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Advanced Internet Services

Musterklausuren

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OKS Vertiefung im Hauptstudium, für Informatik-Studierende im Studiengebiet BKS anrechenbar.

Inhalt

Der Schwerpunkt der Vorlesung liegt auf Servicestrukturen in Netzwerken, wie diese realisiert werden können und wie man Dienstgüte (QoS) für diese sicherstellen kann. Dabei wird ein ziemlich breites Spektrum an Themen angeschnitten. Stichworte sind Lokalisierung mittels SLP, Multimediakompression, IntServ und DiffServ, QoS-bewusste Netzwerke und Policies.

Tipps und nützliche Infos

Nützlich sind Kenntnisse über Grundlagen von Telekommunikation aus Telekommunikationsnetze oder Grundlagen der offenen Kommunikationssysteme. Die Vorlesung wird auf Englisch gehalten.

Klausur im WS07/08

Die Klausur bestand aus 16 Multiple-Choice-Fragen mit jeweils vier Antworten. Es war immer genau eine Antwort richtig. Beispiel für Fragen:

  1. Der Grund, warum Advanced Internet Services so komplex sind, ist...
  2. Das Service Model für Adv. Internet Services beschreibt...
  3. Welche Eigenschaft von ARP und SLP unterscheidet diese Protokolle von anderen?
    • beide benutzen 3 agents
    • deploy cache/cache ageing
    • beide sind discovery und location protokolle
    • beide benutzen broadcast/multicast
  4. Das Hauptaugenmerk beim Design von DNS lag auf...
  5. Der Hauptunterschied des Policy-Designs von Sloman und der DMTF/IETF ist...
  6. Was ist Charakterisierung in lossless compression?
  7. Was ist die Verbesserung von H.261 gegenüber JPEG?
  8. Was wird bei JPEG außer Header und Daten noch gespeichert?
  9. Was wird beim Policy-Entwurf der IETF auf dem low-level nicht behandelt? (oder so ähnlich)
    • config von mechanismen
    • policy conflict detektion/resolution
    • service management object & resources
    • access control objects
  10. Welche Aussage über die MPEG-Standards stimmt nicht?
    • MPEG2 ist nur 20% effizienter als MPEG1
    • MPEG7 beschreibt, wie content verwendet werden kann
    • Copyright von MPEG4 kann auf Objektebene implementiert werden
    • Fehler in MPEG2-B sind global
  11. Um was muss sich das Policy-Management bei einem Netzwerk, dass QoS-Aware ist, nicht kümmern?
    • Traffic klassifizierung
    • SLA based netzwerk access
    • network load monitoring
    • per service queue definition
  12. Markov accuracy
  13. Internet profit dilemma, welcher Grund stimmt nicht?
    • In network business object & procedures fehlen
    • Internet benutzt falsches Service Modell
    • Kein Settlement zwischen Providers
    • Load unpredictable
  14. Was garantiert best effort fairness
  15. IntServ, was stimmt nicht?
    • GS hat keinen QoS, wenn Pfad geändert wird
    • GS kontrolliert traffic nicht
    • CL kontrolliert short term jitter nicht
    • CL exportiert charakteristische parameter nicht
  16. RBAC vorteile

Tipps und persönliche Kommentare

(Nicht unterschriebene Kommentare werden gelöscht!)
  • Der Dozent ist zwar kein englischer Muttersprachler, redet aber gut verständlich und gibt sich alle Mühe eine gute Vorlesung zu halten. Dennoch ist es manchmal sehr anstrengend ihm durch seinen Abkürzungs-, Protokoll und Standardisierungsdschungel zu folgen. Zur Vorlesung hinzugehen ist eigentlich die halbe Miete. Die Anwesenheit wird auch in die Note eingerechnet, Smirnov ist aber auch bei kurzfristigen Entschuldigungen sehr kulant. Unschön ist nur, dass die Vorlesung im FOKUS stattfindet und im Winter der Fußmarsch nicht so viel Spaß macht, die Bahnen aber länger brauchen, als man zu Fuß geht. Die Vorlesung startet und endet sine tempore - dauert also 120 Minuten! --Moxn 00:50, 21. Feb. 2008 (CET)
  • Die aktuelle Klausur WS2010/2011 enthaelt genau die gleichen Fragen wie die hier angegebene Klausur