Sitzung: Jeden Freitag in der Vorlesungszeit ab 16 Uhr c. t. im MAR 0.005. In der vorlesungsfreien Zeit unregelmäßig (Jemensch da?). Macht mit!

Lesefassungen: Unterschied zwischen den Versionen

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Einige Dokumente sind so alt, dass die digitalen Vorlagen (sofern sie existiert haben) nicht auffindbar sind. In der Regel werden dann Scans von den Kopien im Amtsblatt angefertigt. In den meisten Fällen wird dafür auch OCR-Software benutzt - aber leider selten korrigiert:
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Einige Dokumente sind so alt, dass die digitalen Vorlagen (sofern sie existiert haben) nicht auffindbar sind. In der Regel werden dann Scans von den Kopien im Amtsblatt angefertigt. In den meisten Fällen wird dafür auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Texterkennung OCR]-Software benutzt - aber leider selten korrigiert:
  
 
   Der Prüfungsausschuß ist für die ordnunasgemäße Durchfiihruna
 
   Der Prüfungsausschuß ist für die ordnunasgemäße Durchfiihruna

Version vom 16. Dezember 2014, 15:40 Uhr

Erste Seite der englischsprachigen Lesefassung der AllgStuPO.

Die Freitagsrunde versucht einige Ordnungen und Schriftstücke der TU Berlin zu überarbeiten und als Lesefassungen zu veröffentlichen.

Der Fortschritt und die aktuellen Dokumente sind auf unserem gitlab Repository zu finden.

Ein aktueller Überblick wird im GitLab geführt.

Fertige Dokumente

Allgemeine Ordnungen

Ordnungen für die Fakultät IV

In Arbeit

Allgemeine Ordnungen

Ordnungen für die Fakultät IV

Ordnungen der Studierendenschaft

Warum es dieses Projekt gibt

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Lesefluss der ersten Fassung der englischsprachigen Lesefassung der AllgStuPO.

Die erste Fassung der englischsprachigen Lesefassung der AllgStuPO sah aus, wie auf dem obigen Bild. Es ist nicht so richtig klar was da passiert ist. Am wahrscheinlichsten sind verschiedene Word-Versionen, wobei bei einer Version Spaltensatz durch Tabellen erreicht wurde. Beim Import wurde vermutlich die Schrift verändert und die Tabellen verschoben sich.

Neben diesem recht offensichtlichen Problem, hatte die Version noch weitere Nachteile:

  • keine Links im Inhaltsverzeichnis (Tatsächlich gibt es Fehler in den Überschriften, die nicht im Inhaltsverzeichnis zu finden sind; was vermutlich heißt, dass das Inhaltsverzeichnis händisch erstellt wurde.),
  • keine Links an sich,
  • keine sichtbaren Seitenzahlen,
  • Rahmen um den Text,
  • Spaltensatz.

Da der Umbau von Word-Dateien wirklich keinen Spaß macht, wurde die PDF in Textdateien umgewandelt und die Absätze sortiert. Danach wurden LaTeX-Macros eingefügt und die Dokumente wieder als PDF exportiert. Nach etwa einer Woche gab es eine ansehliche Version, die dem Studierendenservice zugesendet wurde und bis Dato zum Download bereit steht.


#ausgruenden

Bei der Suche nach der "aktuellen" Hausordnung war dieser Tweet nicht unbeteiligt. Nachdem, nicht ganz unalkoholisiert, eine Mail an die Kanzlerin geschrieben wurde, kam irgendwann der Scan eines recht alten Dokuments via E-Mail bei uns an: die Hausordnung der Technischen Universtität Berlin(-Charlottenburg). Das Datum des Inkraftretens fällt übrigens mit dem Gründungsdatum der Nationalen Volksarmee (NVA) und der Uraufführung der Operette Pfälzer Musikanten von Hans Striehl am Landestheater Linz zusammen. Die NVA gibt es nicht mehr und die Operette ist fast vergessen - aber die Hausordnung ist noch immer in Kraft.


Spalten | Text

Im Amtlichen Mitteilungsblatt der TU Berlin sind die Ordnungen im Spaltentext gesetzt. Bei Druckversionen hat das Vorteile: die geringe Spaltenbreite sorgt für weniger Augenbewegung, Sprünge zwischen Paragraphen sind Augenfreundlicher (da in der Vertikalen "gescrollt" wird). Für den Bildschirm, hätte dieses Format ähnliche Vorteile, wenn Bildschirme nicht im Querformat wären. In diesem Fall muss bei jeden Spaltenwechsel gescrollt werden. Was besonders innerhalb von Paragraphen unangenehm ist.


0<R-5cans

Einige Dokumente sind so alt, dass die digitalen Vorlagen (sofern sie existiert haben) nicht auffindbar sind. In der Regel werden dann Scans von den Kopien im Amtsblatt angefertigt. In den meisten Fällen wird dafür auch OCR-Software benutzt - aber leider selten korrigiert:

 Der Prüfungsausschuß ist für die ordnunasgemäße Durchfiihruna
 des Gegenvorstellungsverfahrens veran;"'ortlich. Er leitet di~
 Gegenvorstellungen den jeweils betroffenen Prüferlnnen bzw.
 Prüfern zu und sorgt für den fristgemäßen Eingang der Stellungnahmen.
 Nach Eingang der Stellungnahmen der Prüferinnen
 bzw. Prüfer werden diese an die zuständige Stelle der Zentralen
 Universitätsverwaltung weitergeleitet. Über das Ergebnis der
 Gegenvorstellung erteilt die zuständige Stelle der Ze:ltralen Universitätsverwaltung
 der Studentin bzw. dem Studenten einen
 schriftlichen Bescheid.

der obige Ausschnitt (aus der Gegenvorstellungssatzung) zeigt deutlich, wie unvollkommen ein unkorrigierter Scan ist. Die entstehenden Dokumente sind damit nur unzureichend durchsuchbar oder auffindbar. Je nach Scan sind die Texte auch schlecht lesbar:

GVS Scan.png

Insbesondere zu den Seitenrändern schleichen sich gerne fiese Wellen ein.