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	<title>FreitagsrundenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2020-04-08T23:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: Die Seite wurde neu angelegt: „Datei:Fakultaetsgeschichte1.gif“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Fakultaetsgeschichte1.gif]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<updated>2020-04-08T23:54:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<id>https://wiki.freitagsrunde.org/index.php?title=Geschichte_der_Fakult%C3%A4t_IV&amp;diff=24732</id>
		<title>Geschichte der Fakultät IV</title>
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		<updated>2019-12-08T20:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die heutige Fakultät IV setzt sich aus den ehemaligen Fachbereichen 20 (Informatik, Name bei Gründung: Kybernetik der seit 1970 neuen Gruppenuniversität mit Fachbereichen) und 19 (Elektrotrechnik, der alten Fakultät IX. der Ordinarienuniversität mit Fakultäten) zusammen. Die Nummern hatten sich vor der Fakultätsneugründung am 1. April 2001 noch in Fachbereich 13 (Informatik) geändert, im Zusammenhang mit Zusammenlegungen und Kürzungen unter dem ehemaligen TU-Präsidenten [[WikiPedia:Hans-Jürgen Ewers|Hans-Jürgen Ewers]]. Über die Gründungsgeschichte des Fachbereichs 20 (Informatik), als einige der älteren gegenwärtigen Professoren selbst Studenten waren, kann man in der [[WikiPedia:Zentralbibliothek der TU und UDK|TU-Bibliothek]] ([http://www.berlin.de/stadtplan/map.asp?plz=&amp;amp;str=Fasanenstr.+88&amp;amp;start.x=5&amp;amp;start=Finden Fasananestr. 88]) die lesenwerte Broschüre von 1980 von Werner Beuschel ausleihen:&lt;br /&gt;
* Werner Beuschel [Red.]: '''Fachbereich Informatik : 10 Jahre Fachbereich 20''', Technische Universität &amp;lt;Berlin, West&amp;gt;, Berlin, 1980. - 188 S., Signatur-TU-Bibliothek: [http://ublibsprod.ub.tu-berlin.de/ALEPH/B97FBFKY3SGNLIFRRYI8HBTTU3C422J4T5JIAGJD97LQ48BSUN-01092/file/item-global-0?P01=TUB01&amp;amp;P02=001118110&amp;amp;P03=&amp;amp;P04=&amp;amp;P05=HB 8QM2135]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zukunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine im Fakultätrsrat gegenwärtig gelesene [http://iv.tu-berlin.de/comm/fkr070809/anlagen/fkr10-Anlage2.pdf Zukunftsplanung] (nur im Fakultätsnetzwerk zugreifbar) wurde von einer Arbeitsgruppe unter [http://www.mdt.tu-berlin.de/mitarbeiter/guehmann Prof. Clemens Gühmann] erarbeitet. Diese Planung ist als PDF-Datei nur im Fakultätsnetzwerk zugreifbar. Darin finden sich auch die Ausscheidungszeitpunkte einiger Professuren, die im Planungszeitraum (bis 2011) ausscheiden werden. Interessant sind auch die Themenplanungen, welche Lehrstühle in Zukunft neu besetzt werden sollen. Beides wichtig für die Promotionsplanung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Historische Prüfungsordnungen]]&lt;br /&gt;
* [[NORIS]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Cornelis_H._A._Koster Prof. Vordiplom Kees Koster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freitagsrunde.org/index.php?title=Was_l%C3%A4uft_falsch_an_der_TU%3F&amp;diff=23699</id>
		<title>Was läuft falsch an der TU?</title>
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		<updated>2017-04-11T19:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: Tippfehler entfernt und Absatzblöcke eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es sind zweihundert Jahre her, dass die Humboldt-Universität samt ihren Konzepten (Einheit von Lehre und Forschung) (unter anderem Namen) gegründet wurde. Die Konzepte und die Uni waren Vorbild und Erfolgsmodell weltweit. Die wenigen US-Elitehochschulen wurden nach diesem Modell gegründet und funktionieren nach diesen Blaupausen zu signifikantem Teil bis heute. Mit diesem Modell ist - nicht nur an der TU - seit dem Bologna-Prozess Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Vorwand, die TU und andere Universitäten in Freiheit und Autonomie zu entlassen, verordnen Stadtstaaten und Bund, Bundesländer und Bertelsmänner ihnen ein rabiates betriebswirtschaftliches Fitnessprogramm. Die Freiheit der Universitäten ist die Freiheit der Hasen bei der Jagd. Die Universität rückt ab von ihrem alten Ziel der Wahrheitssuche - gerade dann wenn es quer zu den gesellschaftlichen Optima läuft - und wird in eine Marktmagd verwandelt, die den von Bertelsmännern (CHE), Achenbusch Buschhütten und weiteren selbstreferentiellen Unternehmensexperten festgelegten autologischen Zielsetzungen hinterherdackelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei bleibt auch die universitätsinterne Demokratie, die Freiheit der Forschung und die für die Zukunft notwendige Muße für Studierende auf der Strecke. Vom angeblichen Ziel der Internationalisierung von Bologna bleibt ein stumpfes zeitfressendes Punkte- und Modulsystem übrig, dass Studenten davon abhält, relevantes zu lernen und die Wahrheit zu suchen. Opal wird als angeblich arbeitsmarktkonform in semantische Aktions-Punkte verwandelt. Der Staat verabschiedet sich von seiner Funktion als Garant der Freiheit von Foschung und Lehre und überläßt die Universität einem Dasein als Marktsubjekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Karl Jaspers noch mit seiner Formal ''Der Staat duldet und schützt die Universität als einem aus seinem Machtwirkung ausgesparten Raum, den er gegen andere Machteinwirkungen sichert'' (KJ: ''Idee der Universität, vulgo: ''für fremde Mächte wie Religion und Wirtschaft gilt: wir müssen leider draußen bleiben'') eine klare Trennung von Wirtschaft und Hochschule forderte, wird nun die Trennung von Universität und Wirtschaft und damit auch die demokratische Kontrolle aufgehoben: ''Berlusconi kann man abwählen, Bertelsmann nicht''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesetipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule. Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-790-4, 2010, Münster, ([http://praesidentenfindung.wachsender-widerstand.de/BertelsmannHamburg.pdf Textauszug])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<id>https://wiki.freitagsrunde.org/index.php?title=Diploma_Supplement&amp;diff=14118</id>
		<title>Diploma Supplement</title>
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		<updated>2010-07-25T16:10:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: Die Seite wurde neu angelegt: „Das '''Diploma Supplement''' wird von Universitäten an ihre Absolventen vergeben, seit sie keine Diplome mehr vergeben dürfen. Es enthält eine detaillierte Auf...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Diploma Supplement''' wird von Universitäten an ihre Absolventen vergeben, seit sie keine Diplome mehr vergeben dürfen. Es enthält eine detaillierte Auflistung all desse, was der Absolvent nach dem gültigen Modulhandbuch können muß - für den Gebrauch seines künftigen europäischen Arbeitgebers. Die seitenlange Bescheinigung, in denen alle Module, Kreditpunkte, Teilnoten des Studiums aufgeführt sind, müssen auch auf Englisch ausgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<id>https://wiki.freitagsrunde.org/index.php?title=Was_l%C3%A4uft_falsch_an_der_TU%3F&amp;diff=14117</id>
		<title>Was läuft falsch an der TU?</title>
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		<updated>2010-07-25T15:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es sind zweihundert Jahre her, dass die Humboldt-Universität samt ihren Konzepten (Einheit von Lehre und Forschung) (unter anderem Namen) gegründet wurde. Die Konzepte und die Uni waren Vorbild und Erfolgsmodell weltweit. Die wenigen US-Elitehochschulen wurden nach diesem Modell gegründet und funktionieren nach diesen Blaupausen zu signifikantem Teil bis heute. Mit diesem Modell ist - nicht nur an der TU - seit dem Bologna-Prozess Schluss. Unter dem Vorwand, die TU und andere Universitäten in Freiheit und Autonomie zu entlassen, verordnen Stadtstaaten und Bund, Bundesländer und Bertelsmänner ihnen ein rabiates betriebswirtschaftliches Fitnessprogramm. Die Freiheit der Universitäten ist die Freiheit der Hasen bei der Jagd. Die Universität rückt ab von ihrem alten Ziel der Wahrheitssuche - gerade dann wenn es quer zu den gesellschaftlichen Optima läuft - und wird in eine Marktmagd verwandelt, die den von Bertelsmännern (CHE), Achenbusch Buschhütten und weiteren selbstreferentiellen Unternehmsnexperten festgelegten autologischen Zielsetzungen hinterherdackelt. Dabei bleibt auch die universitätsinterne Demokratie, die Freiheit der Forschung und die für die Zukunft notwendige Muße für Studierende auf der Strecke. Vom angeblichen Ziel der Internationalisierung von Bologna bleibt ein stumpfes zeitfressendes Punkte- und Modulsystem übrig, dass Studenten davon abhält, relevantes zu lernen und die Wahrheit zu suchen. Opal wird als angeblich arbeitsmarktkonform in semantische Aktions-Punkte verwandelt. Der Staat verabschiedet sich von seiner Funktion als Garant der Freiheit von Foschung und Lehre und überläßt die Universität einem Dasein als Marktsubjekt. Wo Karl Jaspers noch mit seiner Formal ''Der Staat duldet und schützt die Universität als einem aus seinem Machtwirkung ausgesparten Raum, den er gegen andere Machteinwirkungen sichert'' (KJ: ''Idee der Universität, vulgo: ''für fremde Mächte wie Religion und Wirtschaft gilt: wir müssen leider draußen bleiben'') eine klare Trennung von Wirtschaft und Hochschule forderte, wird nun die Trennung von Universität und Wirtschaft und damit auch die demokratische Kontrolle aufgehoben: ''Berlusconi kann man abwählen, Bertelsmann nicht''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesetipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule. Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-790-4, 2010, Münster, ([http://praesidentenfindung.wachsender-widerstand.de/BertelsmannHamburg.pdf Textauszug])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<id>https://wiki.freitagsrunde.org/index.php?title=Akkreditierung&amp;diff=14116</id>
		<title>Akkreditierung</title>
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		<updated>2010-07-25T15:54:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: /* Kritik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Akkreditierung''': ist die Bestätigung, dass z.B. Studiengänge eine gewisse Qualität aufweisen. Gegenwärtig bemüht sich die Fakultät ''Elektrotechnik und Informatik'' wie viele Fakultäten und Fachbereiche um eine Akkreditierung seiner &amp;lt;u&amp;gt;Studiengänge&amp;lt;/u&amp;gt; durch eine so genannte Akkreditierungsagentur. Zuständig für Informatik und Elektrotechnik ist der gemeinnützige ''Verein zur Akkreditierung von Studiengängen der Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften'' ([http://www.asiin.de/ ASIIN]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ASSIN==&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/3_geschichte.htm Geschichte], &lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/4_vorstand.htm Vorstand], &lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/download/ASIIN-Newsletter_01_Dezember_2007.pdf Newsletter 2007],&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/download/ASIIN-Newsletter_03_Dezember_2008.pdf Newsletter 2008],&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/3_mitgldr.htm Mitglieder], &lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/3_struktur.htm Struktur].&lt;br /&gt;
Stellvertretender Vereins-Vorstandsvorsitzender ist der Zweite Vizepräsident der TU Berlin, Prof. Jörg Steinbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akkreditiert werden Studiengänge - oder auch nicht - im [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/2_verfahrensarten.htm Clusterverfahren, im Einzelverfahren oder im mehrstufigen Verfahren]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akkreditierungsverfahren an der Fakultät IV==&lt;br /&gt;
Laut Prof. Heiß, der unter TOP 3 auf dem Fakultätsrat am 11.02.2009 berichtete&amp;lt;ref&amp;gt;[http://iv.tu-berlin.de/comm/fkIntern/fkr070809/prot-11-02-09.pdf Protokoll des Fakultätsrates vom 11. Feburar 2009 (nur intern zugreifbar)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist die Akkreditierung erst nach Erfüllung von Auflagen zu erhalten, wie das angefertigte Gutachten der Agentur festgelegt hat. Ob das daran liegt, dass - so Heiß auf S. 33 in seinem [http://www.asiin.de/deutsch/download/praes/infoveranst_10_2008/tag2_heiss1.pdf Vortrag] - die Fakultät (im [[Fakultätenliste|       neoliberalen Schweinezyklus]], Anm. Blindindex) Eimer füllt, statt Feuer zu entfachen, ist noch offen. Auf jedenfall ist die TU-Informatik mit der HU damit in Berlin und für Informatik Nachzügler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begutachtung unserer Fakultäterät==&lt;br /&gt;
Wenn man mal die Qualität begutachten will, kann man beim [http://www.studentischer-pool.de/ Studientischen Akrreditierungspool] mitmachen. Wie das funktioniert, wird [http://www.studentischer-pool.de/ablaufpool.html hier beschrieben].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner==&lt;br /&gt;
Klaus Bednarz, Technische Universität Berlin (z.Zt. Hochschuldidaktik und -entwicklung) ist für zu akkreditierende Ausbildungsstätten zuständig, die keine Hochschulen oder Fachhochschulen sind. Prof. Jörn Müller, Technische Universität Berlin, ist internat. Berater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierendenvertreter bei ASIIN für Informatik und Ingenieurwissenschaften sind noch nicht benannt. Kurzschluss schließen über Konrad, (siehe [[Diskussion:Akkreditierung|Diskussionsseite]]). Für Mathematik und Naturwissenschaften ist der Studentenvertreter Marco Grenz, Student an der Technischen Fachhochschule Berlin. Im [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/index_ex5.html Beschwerdenausschuss] sitzt als Studierendenvertreter Rene Balzer, B.Sc., Technische Universität Dresden. (alles Stand 20.02.2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Clemens Knobloch spricht in seinem Buch ''Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule''&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule. Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-790-4, 2010, Münster, ([http://praesidentenfindung.wachsender-widerstand.de/BertelsmannHamburg.pdf Textauszug])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; bei den Pflichtakkreditierungen aller Studiengänge bei einer privaten Agentur, die ein deutscher Alleingang sei, von einer Entöffentlichung und einer Privatisierung der Hochschulaufsicht sowie von einer '''rechtwidrigen Parallelverwaltung'''. Andere Kritiker fordern Professoren auf, nicht mehr an den Akkreditierungsverfahren teil zu nehmen, weil die Agenturen versagt hätten, indem sie z.B. eine Hochspezialisierung verlangten, die einer europaweiten Mobilitäten wiederspräche&amp;lt;ref&amp;gt;Tagesspiegel, 21.12.2009: [http://www.tagesspiegel.de/wissen/professoren-gegen-akkreditierung-berliner-uni-studenten-fuerchten-fh-konkurrenz/1652072.html Professoren gegen Akkreditierung Berliner Uni-Studenten fürchten FH-Konkurrenz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/2_akkr_studiengaenge.php Akkredetierte Informatik- und Elektrotechnik-Studiengänge der ASIIN]&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/4_fa04.htm Fachausschuss Informatik der ASIIN]&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/4_fa02.htm Fachausschuss Elektro-/Informationstechnik der ASIIN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<id>https://wiki.freitagsrunde.org/index.php?title=Akkreditierung&amp;diff=14115</id>
		<title>Akkreditierung</title>
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		<updated>2010-07-25T15:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: /* Ansprechpartner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Akkreditierung''': ist die Bestätigung, dass z.B. Studiengänge eine gewisse Qualität aufweisen. Gegenwärtig bemüht sich die Fakultät ''Elektrotechnik und Informatik'' wie viele Fakultäten und Fachbereiche um eine Akkreditierung seiner &amp;lt;u&amp;gt;Studiengänge&amp;lt;/u&amp;gt; durch eine so genannte Akkreditierungsagentur. Zuständig für Informatik und Elektrotechnik ist der gemeinnützige ''Verein zur Akkreditierung von Studiengängen der Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften'' ([http://www.asiin.de/ ASIIN]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ASSIN==&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/3_geschichte.htm Geschichte], &lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/4_vorstand.htm Vorstand], &lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/download/ASIIN-Newsletter_01_Dezember_2007.pdf Newsletter 2007],&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/download/ASIIN-Newsletter_03_Dezember_2008.pdf Newsletter 2008],&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/3_mitgldr.htm Mitglieder], &lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/3_struktur.htm Struktur].&lt;br /&gt;
Stellvertretender Vereins-Vorstandsvorsitzender ist der Zweite Vizepräsident der TU Berlin, Prof. Jörg Steinbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akkreditiert werden Studiengänge - oder auch nicht - im [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/2_verfahrensarten.htm Clusterverfahren, im Einzelverfahren oder im mehrstufigen Verfahren]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akkreditierungsverfahren an der Fakultät IV==&lt;br /&gt;
Laut Prof. Heiß, der unter TOP 3 auf dem Fakultätsrat am 11.02.2009 berichtete&amp;lt;ref&amp;gt;[http://iv.tu-berlin.de/comm/fkIntern/fkr070809/prot-11-02-09.pdf Protokoll des Fakultätsrates vom 11. Feburar 2009 (nur intern zugreifbar)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist die Akkreditierung erst nach Erfüllung von Auflagen zu erhalten, wie das angefertigte Gutachten der Agentur festgelegt hat. Ob das daran liegt, dass - so Heiß auf S. 33 in seinem [http://www.asiin.de/deutsch/download/praes/infoveranst_10_2008/tag2_heiss1.pdf Vortrag] - die Fakultät (im [[Fakultätenliste|       neoliberalen Schweinezyklus]], Anm. Blindindex) Eimer füllt, statt Feuer zu entfachen, ist noch offen. Auf jedenfall ist die TU-Informatik mit der HU damit in Berlin und für Informatik Nachzügler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begutachtung unserer Fakultäterät==&lt;br /&gt;
Wenn man mal die Qualität begutachten will, kann man beim [http://www.studentischer-pool.de/ Studientischen Akrreditierungspool] mitmachen. Wie das funktioniert, wird [http://www.studentischer-pool.de/ablaufpool.html hier beschrieben].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner==&lt;br /&gt;
Klaus Bednarz, Technische Universität Berlin (z.Zt. Hochschuldidaktik und -entwicklung) ist für zu akkreditierende Ausbildungsstätten zuständig, die keine Hochschulen oder Fachhochschulen sind. Prof. Jörn Müller, Technische Universität Berlin, ist internat. Berater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierendenvertreter bei ASIIN für Informatik und Ingenieurwissenschaften sind noch nicht benannt. Kurzschluss schließen über Konrad, (siehe [[Diskussion:Akkreditierung|Diskussionsseite]]). Für Mathematik und Naturwissenschaften ist der Studentenvertreter Marco Grenz, Student an der Technischen Fachhochschule Berlin. Im [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/index_ex5.html Beschwerdenausschuss] sitzt als Studierendenvertreter Rene Balzer, B.Sc., Technische Universität Dresden. (alles Stand 20.02.2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Clemens Knobloch spricht in seinem Buch ''Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule''&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule. Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-790-4, 2010, Münster, ([http://praesidentenfindung.wachsender-widerstand.de/BertelsmannHamburg.pdf Textauszug])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; bei den Pflichtakkreditierungen aller Studiengänge bei einer privaten Agentur, die ein deutscher Alleingang sei, von einer Entöffentlichung und einer Privatisierung der Hochschulaufsicht sowie von einer '''rechtwidrigen Parallelverwaltung'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/2_akkr_studiengaenge.php Akkredetierte Informatik- und Elektrotechnik-Studiengänge der ASIIN]&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/4_fa04.htm Fachausschuss Informatik der ASIIN]&lt;br /&gt;
* [http://www.asiin.de/deutsch/newdesign/4_fa02.htm Fachausschuss Elektro-/Informationstechnik der ASIIN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<title>Was läuft falsch an der TU?</title>
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		<updated>2010-07-25T15:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es sind zweihundert Jahre her, dass die Humboldt-Universität samt ihren Konzepten (Einheit von Lehre und Forschung) (unter anderem Namen) gegründet wurde. Die Konzepte und die Uni waren Vorbild und Erfolgsmodell weltweit. Die wenigen US-Elitehochschulen wurden nach diesem Modell gegründet und funktionieren nach diesen Blaupausen zu signifikantem Teil bis heute. Mit diesem Modell ist - nicht nur an der TU - seit dem Bologna-Prozess Schluss. Unter dem Vorwand, die TU und andere Universitäten in Freiheit und Autonomie zu entlassen, verordnen Stadtstaaten und Bund, Bundesländer und Bertelsmänner ihnen ein rabiates betriebswirtschaftliches Fitnessprogramm. Die Freiheit der Universitäten ist die Freiheit der Hasen bei der Jagd. Die Universität rückt ab von ihrem alten Ziel der Wahrheitssuche - gerade dann wenn es quer zu den gesellschaftlichen Optima läuft - und wird in eine Marktmagd verwandelt, die den von Bertelsmännern (CHE), Achenbusch Buschhütten und weiteren selbstreferentiellen Unternehmsnexperten festgelegten autologischen Zielsetzungen hinterherdackelt. Dabei bleibt auch die universitätsinterne Demokratie, die Freiheit der Forschung und die für die Zukunft notwendige Muße für Studierende auf der Strecke. Vom angeblichen Ziel der Internationalisierung von Bologna bleibt ein stumpfes zeitfressendes Punkte- und Modulsystem übrig, dass Studenten davon abhält, relevantes zu lernen und die Wahrheit zu suchen. Opal wird als angeblich arbeitsmarktkonform in semantische Aktions-Punkte verwandelt. Der Staat verabschiedet sich von seiner Funktion als Garant der Freiheit von Foschung und Lehre und überläßt die Universität einem Dasein als Marktsubjekt. Wo Karl Jaspers noch mit seiner Formal ''Der Staat duldet und schützt die Universität als einem aus seinem Machtwirkung ausgesparten Raum, den er gegen andere Machteinwirkungen sichert'' (KJ: ''Idee der Universität, vulgo: ''für fremde Mächte wie Religion und Wirtschaft gilt: wir müssen leider draußen bleiben'') eine klare Trennung von Wirtschaft und Hochschule forderte, wird nun die Trennung von Universität und Wirtschaft und damit auch die demokratische Kontrolle aufgehoben: ''Berlusconi kann man abwählen, Bertelsmann nicht''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesetipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule. Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-790-4, 2010, Münster, ([http://praesidentenfindung.wachsender-widerstand.de/BertelsmannHamburg.pdf Textauszug])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fakultäts-ABC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uni-ABC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<title>Was läuft falsch an der TU?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Es sind zweihundert Jahre her, dass die Humboldt-Universität samt ihren Konzepten (Einheit von Lehre und Forschung) (unter anderem Namen) gegründet wurde. Die Konzepte und die Uni waren Vorbild und Erfolgsmodell weltweit. Die wenigen US-Elitehochschulen wurden nach diesem Modell gegründet und funktionieren nach diesen Blaupausen zu signifikantem Teil bis heute. Mit diesem Modell ist - nicht nur an der TU - seit dem Bologna-Prozess Schluss. Unter dem Vorwand, die TU und andere Universitäten in Freiheit und Autonomie zu entlassen, verordnen Stadtstaaten und Bund, Bundesländer und Bertelsmänner ihnen ein rabiates betriebswirtschaftliches Fitnessprogramm. Die Freiheit der Universitäten ist die Freiheit der Hasen bei der Jagd. Die Universität rückt ab von ihrem alten Ziel der Wahrheitssuche - gerade dann wenn es quer zu den gesellschaftlichen Optima läuft - und wird in eine Marktmagd verwandelt, die den von Bertelsmännern (CHE), Achenbusch Buschhütten und weiteren selbstreferentiellen Unternehmsnexperten festgelegten autologischen Zielsetzungen hinterherdackelt. Dabei bleibt auch die universitätsinterne Demokratie, die Freiheit der Forschung und die für die Zukunft notwendige Muße für Studierende auf der Strecke. Vom angeblichen Ziel der Internationalisierung von Bologna bleibt ein stumpfes zeitfressendes Punkte- und Modulsystem übrig, dass Studenten davon abhält, relevantes zu lernen und die Wahrheit zu suchen. Opal wird als angeblich arbeitsmarktkonform in semantische Aktions-Punkte verwandelt. Der Staat verabschiedet sich von seiner Funktion als Garant der Freiheit von Foschung und Lehre und überläßt die Universität einem Dasein als Marktsubjekt. Wo Karl Jaspers noch mit seiner Formal ''Der Staat duldet und schützt die Universität als einem aus seinem Machtwirkung ausgesparten Raum, den er gegen andere Machteinwirkungen sichert'' (KJ: ''Idee der Universität, vulgo: ''für fremde Mächte wie Religion und Wirtschaft gilt: wir müssen leider draußen bleiben'') eine klare Trennung von Wirtschaft und Hochschule forderte, wird nun die Trennung von Universität und Wirtschaft und damit auch die demokratische Kontrolle aufgehoben: ''Berlusconi kann man abwählen, Bertelsmann nicht''.&lt;br /&gt;
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Lesetipp:&lt;br /&gt;
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* Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule. Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-790-4, 2010, Münster, ([http://praesidentenfindung.wachsender-widerstand.de/BertelsmannHamburg.pdf Textauszug])&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Was läuft falsch an der TU?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Es sind zweihundert Jahre her, dass die Humboldt-Universität samt ihren Konzepten (Einheit von Lehre und Forschung) (unter anderem Namen) gegründet wurde. Die Konzepte und die Uni waren Vorbild und Erfolgsmodell weltweit. Die wenigen US-Elitehochschulen wurden nach diesem Modell gegründet und funktionieren nach diesen Blaupausen zu signifikantem Teil bis heute. Mit diesem Modell ist - nicht nur an der TU - seit dem Bologna-Prozess Schluss. Unter dem Vorwand, die TU und andere Universitäten in Freiheit und Autonomie zu entlassen, verordnen Stadtstaaten und Bund, Bundesländer und Bertelsmänner ihnen ein rabiates betriebswirtschaftliches Fitnessprogramm. Die Freiheit der Universitäten ist die Freiheit der Hasen bei der Jagd. Die Universität rückt ab von ihrem alten Ziel der Wahrheitssuche - gerade dann wenn es quer zu den gesellschaftlichen Optima läuft - und wird in eine Marktmagd verwandelt, die den von Bertelsmännern (CHE), Achenbusch Buschhütten und weiteren selbstreferentiellen Unternehmsnexperten festgelegten autologischen Zielsetzungen hinterherdackelt. Dabei bleibt auch die universitätsinterne Demokratie, die Freiheit der Forschung und die für die Zukunft notwendige Muße für Studierende auf der Strecke. Vom angeblichen Ziel der Internationalisierung von Bologna bleibt ein stumpfes zeitfressendes Punkte- und Modulsystem übrig, dass Studenten davon abhält, relevantes zu lernen und die Wahrheit zu suchen. Opal wird als angeblich arbeitsmarktkonform in semantische Aktions-Punkte verwandelt. Der Staat verabschiedet sich von seiner Funktion als Garant der Freiheit von Foschung und Lehre und überläßt die Universität einem Dasein als Marktsubjekt. Wo Karl Jaspers noch mit seiner Formal ''Der Staat duldet und schützt die Universität als einem aus seinem Machtwirkung ausgesparten Raum, den er gegen andere Machteinwirkungen sichert'' (KJ: ''Idee der Universität, vulgo: ''für fremde Mächte wie Religion und Wirtschaft gilt: wir müssen leider draußen bleiben'') eine klare Trennung von Wirtschaft und Hochschule forderte, wird nun die Trennung von Universität und Wirtschaft und damit auch die demokratische Kontrolle aufgehoben: ''Berlusconi kann man abwählen, Bertelsmann nicht''.&lt;br /&gt;
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* Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule. Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-790-4, 2010, Münster&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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		<title>Was läuft falsch an der TU?</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Seventyfour: Die Seite wurde neu angelegt: „Es sind zweihundert Jahre her, dass die Humboldt-Universität samt ihren Konzepten (Einheit von Lehre und Forschung) (unter anderem Namen) gegründet wurde. Die K...“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Es sind zweihundert Jahre her, dass die Humboldt-Universität samt ihren Konzepten (Einheit von Lehre und Forschung) (unter anderem Namen) gegründet wurde. Die Konzepte und die Uni waren Vorbild und Erfolgsmodell weltweit. Die wenigen US-Elitehochschulen wurden nach diesem Modell gegründet und funktionieren nach diesen Blaupausen zu signifikantem Teil bis heute. Mit diesem Modell ist - nicht nur an der TU - seit dem Bologna-Prozess Schluss. Unter dem Vorwand, die TU und andere Universitäten in Freiheit und Autonomie zu entlassen, verordnen Stadtstaaten und Bund, Bundesländer und Bertelsmänner ihnen ein rabiates betriebswirtschaftliches Fitnessprogramm. Die Freiheit der Universitäten ist die Freiheit der Hasen bei der Jagd. Die Universität rückt ab von ihrem alten Ziel der Wahrheitssuche - gerade dann wenn es quer zu den gesellschaftlichen Optima läuft - und wird in eine Marktmagd verwandelt, die den von Bertelsmännern (CHE), Achenbusch Buschhütten und weiteren selbstreferentiellen Unternehmsnexperten festgelegten autologischen Zielsetzungen hinterherdackelt. Dabei bleibt auch die universitätsinterne Demokratie, die Freiheit der Forschung und die für die Zukunft notwendige Muße für Studierende auf der Strecke. Vom angeblichen Ziel der Internationalisierung von Bologna bleibt ein stumpfes zeitfressendes Punkte- und Modulsystem übrig, dass Studenten davon abhält, relevantes zu lernen und die Wahrheit zu suchen. Opal wird als angeblich arbeitsmarktkonform in Punkte verwandelt. Der Staat verabschiedet sich von seiner Funktion als Garant der Freiheit von Foschung und Lehre und überläßt die Universität einem Dasein als Marktsubjekt. Wo Kalr Jaspers noch mit seiner Formal ''Der Staat duldet und schützt die Universität als einem aus seinem Machtwirkung ausgesparten Raum, den er gegen andere Machteinwirkungen sichert'' (KJ: ''Idee der Universität, vulgo: 'für fremde Mächte wie Religion und Wirtschaft gilt: wir müssen leider draußen bleiben'') eine klare Trennung von Wirtschaft und Hochschule forderte, wird nun die Trennung von Universität und Wirtschaft und damit auch die demokratische Kontrolle aufgehoben: ''Berlusconi kann man abwählen, Bertelsmann nicht''.&lt;br /&gt;
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* Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd! Die unternehmerische Hochschule. Verlag Westfälisches Dampfboot, ISBN 978-3-89691-790-4, 2010, Münster&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seventyfour</name></author>
		
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